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    <title>Kommunale Archivpflege im Landkreis Bamberg e. V.</title>
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      <title>Rechnungen kehren zurück! (7.10.2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/rechnungen-kehren-zuruck</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Großteil der historischen Rechnungen ist am 7. Oktober ins Stadtarchiv Baunach zurückgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_13821.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach fast zwei Jahren der Restaurierung wurde am 7. Oktober 2026 ein Großteil der damals zu restaurierenden Rechnungen feierlich an das Stadtarchiv Baunach übergeben. Die Übergabe erfolgte in den Räumen des Stadtarchivs Baunach, womit ein ganz besonderer Teil der Baunacher Stadtgeschichte in nun einwandfreiem Zustand zurückgekehrt ist. Besonders die historischen, kolorierten Mamorpapiere geben den Rechnungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert ihr einzigartiges Erscheinungsbild. Ein kleiner Teil der nun zurückgekehrten Rechnungen werden ab dem 1. November im Dachgeschoss des Baunacher Rathauses ausgestellt. Das Restaurierungsprojekt lief seit Beginn des Jahres 2025 und soll 2027 vollständig abgeschlossen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für weitere Informationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kek-forderantrag-stadt-baunach-20252027"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klicken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Screenshot+2026-07-29+090230.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:34:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fachtagungen in Hof und Berlin (September/Oktober 2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/fachtagungen-in-hof-und-berlin-september-oktober-2026</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           93. Deutscher Archivtag in Hof (Saale) sowie 3. KEK-Tagung in Berlin besucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_0846-9ef17032.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Besuch von Tagungen, Konferenzen und Messen stellt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins ein wichtige Möglichkeit dar, sich deutschlandweit zu vernetzen, Fachwissen zu vertiefen und neue Entwicklungen im Archivwesen zu verfolgen. Deshalb besuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Archivpflegevereins in regelmäßigen Abständen verschiedene Kongresse und halten Vorträge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende September fand beispielsweise der 93. Deutsche Archivtag sowie die ARCHIVISTICA (Fachmesse für Archivtechnik) in Hof an der Saale statt. Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Umgang mit der Künstlichen Intelligenz (KI), die auch auf viele Fragen im Archivwesen Einfluss nimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem waren einige Mitarbeiter der Kommunale Archivpflege auf der 3. KEK-Tagung „Originale erhalten: Demokratie sichern“ in Berlin vertreten, die am 8. Oktober 2026 stattfand. Anhand verschiedener Fachvorträge wurden die gemeinsamen Handlungsfelder von Kulturgutschutz und Demokratiestärkung in den Blick genommen. Im Rahmen der Vorträge wurde einerseits deutlich, dass der Erhalt von Originaldokumenten ihrem Austausch durch Digitalisate vorzuziehen ist. Ein Umstand der letztlich auf ihrer Authentizität beruht und auch die Möglichkeit für Manipulationen einschränkt. Andererseits wurde auf die Veränderungen hingewiesen, welchen sich auch Archive stellen müssen. Die Archive müssten sich teilweise neu erfinden, um neue Generationen von Nutzerinnen und Nutzern für die Archivarbeit zu interessieren. Vorgeschlagen wurde eine zunehmende Fokussierung auf die historisch-politische Bildungsarbeit sowie Angebote speziell für jüngere Generationen. Im Rahmen des letzten Blocks referierte unser Kollege Johannes Förner zur „Notfallvorsorge in interkommunaler Zusammenarbeit“ und beleuchtete neben den Tätigkeiten des Vereins auch die Aufstellung von Notfallcontainern in den Mitgliedsgemeinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren findet Ende November das 34. Fortbildungsseminar der Bundeskonferenz der Kommunalarchive (BKK) statt, das ebenfalls von unseren Mitarbeitern besucht wird. Fachthema ist dieses Jahr "Zentrale Felder kommunalarchivischer Arbeit: Politik in der Überlieferungsbildung - Bestandserhaltung - Zeitungen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:32:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schlüsselfeld tritt bei (1.8.2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/schlusselfeld-tritt-bei</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 von 36 Kommunen sind nun Mitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_19181-db8d88d4.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 1. August 2026 ist die Stadt Schlüsselfeld Mitglied im Verein für Kommunale Archivpflege im Landkreis Bamberg. Sie ist damit die 28. von insgesamt 36 Kommunen im Landkreis Bamberg, die sich auf die Kompetenzen des Archivpflegevereins stützt. Nach langer Überzeugungsarbeit und Mithilfe durch die Kreisarchivpflegerin Barbara Spies sowie dem Geschäftsführer des Archivvereins Christian Chandon konnten die Verantwortlichen der Stadt Schlüsselfeld von der fachlichen Qualität sowie einer verbesserten Archivbetreuung und -pflege überzeugt werden. Im Stadtgebiet Schlüsselfeld sowie den zugehörigen Ortsteilen leben knapp 6.000 Einwohnerinnen und Einwohner, die künftig auf ein durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins geführtes Archiv blicken können. Die erste Aufgabe besteht vor allem in einer Sichtung der vorhandenen Archivbestände. Der Verein für Kommunale Archivpflege freut sich über den Beitritt und begrüßt auch hiermit sein neues Mitglied herzlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Gründung des Vereins im Jahr 2019 stieg die Mitgliederzahl um fast 50 Prozent von 19 auf nun mehr 28 politische Gemeinden im Landkreis Bamberg. Diese Entwicklung belegt, dass sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Gemeinden des Landkreises der kulturellen Bedeutung und Pflege ihrer Archive bewusster werden – ein Trend, der hoffentlich auch künftig anhalten wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:19:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die ehemalige Kapelle im Ortsteil Weiher der Gemeinde Viereth-Trunstadt</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/die-kapelle-in-der-ehemaligen-gemeinde-weiher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der ehemaligen Kapelle in Weiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_0341.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zentrale Aufgabe des Archivpflegevereins ist es, der Geschichte der betreuten Kommunen Platz einzuräumen. Dies geschieht nicht nur mit der Aufbewahrung von Archivgut, sondern auch mit der Veröffentlichung von Beiträgen zu interessanten Themen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins für Kommunale Archivpflege verfassen in regelmäßigen Abständen Beiträge zu Archivfunden, geschichtlich bedeutenden Gebäuden oder bekannten Persönlichkeiten der betreuten Gemeinden. Auf diese Weise entstand im letzten Jahr ein besonders spannender Beitrag zur Geschichte der ehemaligen Kapelle im Ortsteil Weiher der Gemeinde Viereth-Trunstadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 5. November 1849 erschien der Bevollmächtigte Michael Sauer des Gemeindeteils Weiher beim Landgericht Bamberg und übergab einen Bauplan für eine Kapelle, die in Weiher errichtet werden sollte, und bat um die polizeiliche Erlaubnis. Die Kosten für den Bau sollten, so sagte er, durch freiwillige Beiträge der Gemeindeteile aufgebracht werden. Dem lag ein Schreiben des Pfarramtes Trunstadt vom 5. Mai 1843 bei: „Die Gemeinde Weiher ist gesonnen, im Dorfe Weiher eine Bethkapelle zu bauen. Hierzu gibt man diesseits die volle Zustimmung, jedoch unter der Beschränkung, daß der in dem Bauplan aufgenommene Altar, als ganz unnöthig und zwecklos, wegzubleiben habe.“ Die Kapelle sollte ein Ort zum Beten werden, aber kein Platz an dem Gottesdienste oder Eucharistiefeiern abgehalten werden sollten. Die Kosten beliefen sich insgesamt auf 423 fl[orin]. Die Baukosten teilten sich auf in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Maurer- und Steinhauer Arbeiten 329 fl[orin] 7 kr[euzer]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Zimmer Arbeit 22 fl[orin]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Glaser Arbeit 24 fl[orin]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Schieferdecker Arbeit 8 fl[orin] 53 kr[euzer]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Schreiner Arbeit 23 fl[orin] 40 kr[euzer]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Schlosser Arbeit 16 fl[orin]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geweiht wurde die Kapelle der Heiligen Dorothea, der Schutzpatronin der Gärtner, Blumenhändler, Bierbrauer, Bergleute, Bräute, Wöchnerinnen und der Neuvermählten. Im Innenraum konnten zehn Gläubige sitzen und zwanzig stehen, was ca. 100 Jahre nach ihrer Errichtung als „untragbarer Zustand“ empfunden wurde. Deshalb gründeten die Weiherer unter dem Ortsvorsteher Johann Schug, er wohnte im Haus Nummer 2, im Januar 1954 einen Kirchenbauverein. Bis Januar 1961 hatten sie ungefähr 5.000 DM gesammelt. Im selben Jahr erteilte man daraufhin dem Kreisbaumeister Hans Fiedler aus Bamberg den Auftrag, Pläne für ein geräumiges Gotteshaus anzufertigen. Es sollte Platz für ca. 80 Sitzplätze und 70 Stehplätze entstehen. Im Frühjahr 1962 brach man die kleine Kapelle schließlich ab. Johann Schug erstellte mit freiwilligen Helfern auf dem gleichen Platz einen Rohbau mit Glockenturm. Im September 1962 feierte man das Richtfest und am 26. Mai 1963 fand die feierliche Weihe der neuen Kirche statt. Kurat Ludwig Seuffert weihte unter der Assistenz von Pfarrer Fridolin Hegner aus Trunstadt und Karmelitenpater Benedikt Zweier aus Tütschengereuth das Gotteshaus ein. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 50.000 DM. Einen Anteil in Höhe von 16.000 DM wurden durch Sammlungen eingenommen, die noch verbleibenden 34.000 DM kamen durch Eigenleistung, Materialschenkungen Weiherer Bürger oder Geschäftsleuten des Umlandes zusammen. Die Kirchenbänke fertigten die Weiherer aus in ihrem Wald geschlagenen Fichten selbst an. Im Glockenturm hängen zwei große Glocken: die Größere, der Heiligen Anna geweiht, wurde 1903 durch Michael und Anna Bayer gestiftet; die Kleinere aus dem 18. Jahrhundert wurde während des Zweiten Weltkrieges eingeschmolzen und 1951 durch eine Neue ersetzt, die der Heiligen Dorothea geweiht wurde. Im Herbst 1971 baute man – ebenfalls in Eigenleistung – eine Sakristei mit Beichtkammer an. Die Innenausstattung besteht zum Teil aus drei Figuren aus der früheren kleinen Betkapelle: Maria mit dem Kinde, die Kirchenpatronin Heilige Dorothea und der Heilige Jakobus als Verbindungsfigur zur Kirchengemeinde Viereth. 1972 wurde durch den Kunstschmiedemeister Ewald Müllich aus Viereth ein Tabernakel angefertigt, das man in die rechte Chorwand einließ. Pfarrer Werner Bogatschef (er war von 1970–2006 Pfarrer in Viereth) verpflichtete sich, einmal in der Woche mit den Einwohnern von Weiher eine Abendmesse zu feiern. Die Organistendienste an der von der Gemeinde Viereth gestifteten elektrischen Orgel versah bis in die 1980er Jahre hinein Johann Schug, der Initiator des Kirchenbaus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In den 1980er Jahren war die Mesnerin Eva Schmitt aus dem Haus Nummer 9 in Weiher. Sie sorgte für Blumenschmuck und Sauberkeit, aber auch der Ausbau der Innenausstattung erfolgte auf ihre Anregung, wie die Paramente und kirchlichen Gegenstände für die Eucharistiefeier. Die Kirche ist die „Ortskirche von Weiher“ und befindet sich im Besitz der politischen Gemeinde Viereth. Seit Beginn der 1980er Jahre fehlt eine Kirchenstiftung mit selbstständiger Kirchenverwaltung und die benötigten Gelder zum Unterhalt werden durch Spenden aufgebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 07:36:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>KEK-Förderantrag Reckendorf 2023</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15.000€ zur Restaurierung der Ratsprotokolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins für Kommunale Archivpflege im Landkreis Bamberg stehen ihren Gemeinden über ihre alltäglichen Aufgaben hinaus auch in Restaurierungsfragen und Fördergeldakquise zur Verfügung. Einen besonderen Erfolg erzielte das Gemeindearchiv Reckendorf im Jahr 2023, als insgesamt 15.000€ an Fördergeldern eingeworben werden konnten. Das Gesamtprojekt in Höhe von 30.000€ wurde durch das Sonderprogramm des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) gefördert, das durch die KEK (Koordinierungsstelle für den Erhalt schriftlichen Kulturguts) betreut und ausgeschrieben wird. Das Förderziel lag in der Wiederherstellung der Reckendorfer Gemeinderatsprotokolle des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Da die Reckendorfer Gemeindeprotokolle jahrelang klimatisch unzureichenden Bedingungen ausgesetzt waren, befanden sie sich in einem desolaten Zustand. Den Protokollbüchern ihre ursprüngliche Form zurückzugeben und den Quellenbestand einwandfrei wiederherzustellen, stand im Vordergrund des Projekts im BKM-Sonderprogramm. Die Protokolle zeugen in einzigartiger Weise vom Leben in der oberfränkischen Gemeinde. Sie bestechen durch ihre lückenlose Vollständigkeit (ab 1816) sowie die Dokumentation jüdisch-christlichen Zusammenlebens. Die jüdische Gemeinde machte im 19. Jahrhundert annähernd 30% der Dorfbevölkerung aus, sodass neben einer jüdischen Schule, einem jüdischen Friedhof und einer Mikwe auch eine Synagoge entstand, deren Bausubstanzen heute noch bewundert werden können. Die jüdische Vergangenheit Reckendorfs ließ den Ruf nach einer Restaurierung der zerfallenden Quellenbestände laut werden, um einem dauerhaften Verlust vorzubeugen. Über die Gemeindeprotokolle hinaus bestehen weiterhin Kontakte zu jüdischen Emigrantinnen und Emigranten sowie dessen Nachfahrinnen und Nachfahren, die hauptsächlich im 19. Jahrhundert von Deutschland in die USA ausgewandert sind und bis heute eine tiefe Verbundenheit mit ihrem Geburts- oder Heimatort und dessen Geschichte verspüren. Eine nachfolgende Digitalisierung und optimale Lagerung der Objekte soll zur Schonung und dauerhaften Erhaltung dieses wertvollen Kulturguts beitragen. Zurzeit werden die Protokolle im Dachgeschoss des Baunacher Rathauses (Bamberger Str. 1, 96148 Baunach) ausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für weitere Informationen siehe den KEK-Eintrag: https://www.kek-spk.de/projekt/reckendorfer-gemeindeprotokolle-restauriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Screenshot+2026-07-29+090230.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Tag der offenen Tür (22.9.2024)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/tag-der-offenen-tur-22-9-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baunacher Rathaus öffnet seine Pforten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_0475.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verein für Kommunale Archivpflege im Landkreis Bamberg begreift seine Tätigkeit auch als Mandat zur Mitwirkung an öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen. Eine Gelegenheit hierzu bot sich Ende September als das Baunacher Rathaus nach einer knapp zweijährigen Renovierungsphase zum Tag der offenen Tür einlud. Die Archivarinnen und Archivare des Vereins standen an diesem Tag für Fragen rundum das Stadtarchiv Baunach, der Ahnenforschung sowie allgemeinen Informationen zur Verfügung. Dass der Tag ein voller Erfolg war, belegte die Tatsache, dass insgesamt 150 Personen im Stadtarchiv ein- und ausgingen. Die ausgelegten, besonderen Archivalien und angebotenen Führungen zur vollen Stunde stießen auf rege Begeisterung und sorgten in den kommenden Wochen für zahlreiche Benutzeranfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für weitere Informationen siehe https://www.facebook.com/stadtbaunach/posts/am-sonntag-den-22092024-findet-der-tag-des-offenen-rathauses-statt-es-wird-einig/515069991169350/.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KEK-Förderantrag Stadt Baunach 2025–2027</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           38.000€ für historische Rechnungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Tintenfra%C3%9F.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Förderungen erhält die Stadt Baunach seit 2025 hohe Summen zur Restaurierung des ältesten Archivbestandes der Stadt. Gleich fünf Spenden- und Förderinstitutionen konnte das Stadtarchiv Baunach von ihrem Projekt überzeugen. Das Projekt gilt der historischen Rechnungsserie der Stadt Baunach, die von 1622 bis in die heutige Zeit reicht und die vor allem durch ihren lückenlosen sowie einzigartigen Charakter besticht. Obendrein macht sie einen besonders wichtigen Teil der Baunacher Stadtgeschichte aus. Eine Restaurierung bewahrt die außergewöhnlichen Unterlagen, die durch verschiedene Schäden (Schimmel, Tintenfraß, Dreck, Deformierung, etc.) bedroht sind, vor einer weiteren Zerstörung und versetzt diese wieder in einen benutzbaren Zustand. Die Quellen geben nicht nur Aufschluss über das Finanzgebaren jener Zeit, sondern liefern unter anderem auch wertvolle Erkenntnisse über die Geschehnisse des Dreißigjährigen Krieges oder der Koalitionskriege in Baunach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf knapp 50.000€. Im Laufe des Jahres 2025 waren bereits 13.000€ an Drittmitteln zusammengekommen. Da Ende Oktober der Zuwendungsbescheid der KEK (Koordinierungsstelle für den Erhalt schriftlichen Kulturguts) aus Berlin eintraf (Fördersumme: 25.000€), konnte das Projekt wie geplant beginnen. Somit standen von den 50.000€ Gesamtkosten insgesamt 38.000€ an Fördergeldern zur Finanzierung bereit. Ein besonderer Dank gilt neben allen Drittmittelgebern (Oberfrankenstiftung, VR-Bank Bamberg-Forchheim, Stiftung der Sparkasse und dem Frankenbund) auch dem Sonderprogramm des Bundesbeauftragen für Kultur und Medien sowie den Archivarinnen und Archivaren des Stadtarchivs Baunach, die dieses Großprojekt ermöglichen. Die Stadt Baunach erhält damit ihr einzigartiges Kulturgut auch für nachfolgende Generationen. Die restaurierten Rechnungen werden voraussichtlich ab dem Frühjahr 2026 im Obergeschoss des Baunacher Rathauses ausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/User/Desktop/%C3%96ffentlichkeitsarbeit.docx#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für weitere Informationen siehe den KEK-Eintrag: https://www.kek-spk.de/projekt/historische-rechnungsserie-restauriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Screenshot+2026-07-29+090230.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/OberfrankenStiftung_Logo_10x3_600dpi.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Screenshot+2026-07-29+091507.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/header-vb-bamberg-forchheim.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Screenshot+2026-08-04+144340.png" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Notfallmanagement in den Archiven des Landkreises (Frühjahr 2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/notfallmanagement-in-den-archiven-des-landkreises-fruhjahr-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notfallcontainer für Stadtarchiv Baunach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_4134.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch der umfassende Bereich des Notfallmanagements in Kultureinrichtungen und insbesondere in Archiven beschäftigt den Archivpflegeverein. So gelang es im Frühjahr 2026 mit Hilfe der Regionalförderung der Baunach-Allianz, ein Notfallcontainerset der Bestandserhaltungsfirma Schempp (Fördersumme ca. 1.600€). anzuschaffen. Diese Boxen sind speziell für den Katastrophenfall in Bibliotheken, Archiven sowie Verwaltungen konzipiert und enthalten die wichtigsten Gegenstände, die für eine zügige Versorgung und Bergung von durchnässten Unterlagen benötigt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anschaffung ist vor allem aufgrund der weltweiten Klimaveränderungen und damit steigenden Risikowahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen wie Hochwasser- oder Starkregenereignisse notwendig. Die Bedrohung gilt insbesondere für Kommunalarchive, die aufgrund der meist prekären Platzsituationen oft in Kellern oder Dachstühlen untergebracht sind. Deshalb ist die Entwicklung eines Notfallplans sowie das Notfallmanagement im Allgemeinen für kulturelle Einrichtungen und für Archive als kulturelles Gedächtnis von immenser Bedeutung. Diesbezüglich versuchen auch die Archive der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, optimal und resilient aufgestellt zu sein, um für den hoffentlich nie eintretenden Katastrophenfall bestmöglich gewappnet zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ die Flutkatastrophe im Jahr 2021 im Ahrtal. Auch dort ging Kultur- und Archivgut verloren oder musste mühsam gerettet werden, weshalb das Notfallmanagement seitdem stark an Bedeutung gewonnen hat. Eine professionelle und fachgerechte Verpackung der Unterlagen als vorbeugende Schutzmaßnahme sowie die zügige Bergung der Unterlagen mit anschließender Gefrierung rettet durchnässtes Schriftgut vor der Zerstörung. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zuge der Baunach-Allianz, der VG Baunach sowie den Archivarinnen und Archivaren der Verwaltungsgemeinschaft Baunach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/Logo_Baunach-Allianz_Regionalbudget_edited.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsausflug zur Bestandserhaltungsfirma Schempp nach Kornwestheim (19.5.2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/betriebsausflug-zur-bestandserhaltungsfirma-schempp-nach-kornwestheim-19-5-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Restauratorwerkstatt von innen kennengelernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ebae55c1507d458cbed0077ff9010999/dms3rep/multi/IMG_1070.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 19. Mai veranstaltete der Verein für die Kommunale Archivpflege im Landkreis Bamberg seinen ersten Betriebsausflug. Als Ziel wurde die Restaurierungs- und Bestandserhaltungsfirma Schempp gewählt, die seit Jahren ein verlässlicher Ansprechpartner für den Verein in Restaurierungsfällen ist. Neben einer Besichtigung des Betriebsgeländes, das vor allem aus einem ausgedehnten Lagerkomplex und einer Gefriertrocknungsanlage bestand, wurden auch die Restauratorenwerkstatt, die Digitalisierungsabteilung sowie die Räumlichkeiten zur Herstellung von Schutzverpackungen besucht. In besonderem Maß stand der Austausch mit den erfahrenen Restauratorinnen und Restauratoren im Mittelpunkt des Besuchs. Darüber hinaus konnten sich die Teilnehmenden des Betriebsausflugs einen eigenen Eindruck über den aktuellen Restaurierungsstand der historischen Rechnungen der Stadt Baunach verschaffen (s. Foto). Abschließend wurde das nahegelegene Residenzschloss Ludwigsburg besucht. Der veranstaltete Betriebsausflug trug letztlich dazu bei, neue Eindrücke zu gewinnen und die Notwendigkeit von Restaurierungsmaßnahmen noch besser vor kommunalen Entscheidungsträgern begründen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Workshop mit der Restauratorin Sabine Schumm (23.6.2026)</title>
      <link>https://www.archive-landkreis-bamberg.de/workshop-mit-der-restauratorin-sabine-schumm-23-6-2026</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Restaurierungsmöglichkeiten im Alltag
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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            Auch die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen, Tagungen sowie Workshops gehört zur den Aufgaben der Archivarinnen und Archivare des Archivvereins. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen damit, ihre beruflichen Erfahrungen zu erweitern, anzupassen und weiterzuentwickeln. Damit werden nicht nur die fachlichen Qualifikationen gestärkt, sondern auch die Sichtbarkeit der Archive des Landkreises Bamberg erhöht.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Ein besonderer Workshop fand im Juni 2026 statt. Die freiberufliche und ehemalige Restauratorin der Staatsbibliothek Bamberg, Sabine Schumm, vermittelte anschaulich und lehrreich geschickte Techniken zur Notfall- und Selbstversorgung von leicht beschädigtem Archivgut. Dabei standen beispielsweise folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie schafft man es, einen Plan dauerhaft plan zu legen? Wie kann man kleine Risse am Papier behandeln? Was gibt es insgesamt zu beachten? Welche Schäden überlässt man einem fachmännischen Restaurator? 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:24:58 GMT</pubDate>
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